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Lexikon zum Laborbefund

Spurenelemente und Schwermetalle

Als Spurenelemente z. B. Aluminium, Ar­sen, Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Ei­sen, Gold, Kupfer, Lithium, Mangan, Ni­ckel, Platin, Quecksilber, Selen, Silber, Thallium, Wismut, Zink, Zinn, bezeichnet man solche anorgani­schen Stoffe, die im menschlichen Organismus in äußerst ge­ringen Konzentrationen vorkom­men. In hohen Konzentrationen können alle Spu­renelemente eine toxische Wirkung auf den Or­ganismus haben.

Zu den Schwermetallen zählen Metalle mit ei­ner Dichte über 4,5 g/cm³, z. B. Blei, Cadmium, Chrom, Eisen, Quecksilber, Ni­ckel, Kupfer, Man­gan, Zink und Zinn. Über­schneidungen zwi­schen Spurenele­menten und Schwermetallen sind definiti­onsgemäß gegeben, Quecksilber ist das einzige der hier aufgeführten Schwerme­talle, das nicht zu den Spurenelementen gerechnet wird. 


Dr. Stephan Schauseil et. al., Medizinische Laboratorien Düsseldorf


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