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Lexikon zum Laborbefund

FSH

Das follikelstimulierende Hormon (FSH) ist ein Glykoprotein und wird im Vorderlap­pen der Hy­po­physe gebildet. FSH wirkt auf die Hoden und Eierstöcke. Bei der Frau fördert es die Bil­dung von Östrogen und die Follikelreifung im Eier­stock. Beim Mann fördert es die Spermien­bil­dung. Die Ausschüttung des FSH wird durch ein im Hypothalamus gebildetes Releasing-Hor­mon, geregelt, das auch für die Freiset­zung des Lutei­nisierenden Hormons (LH) verantwort­lich ist.

Normbereich: Follik. Ph.          3 - 12 mU/l Ovulat. Ph.         8 - 22 mU/l Luteale Ph.         2 - 12 mU/l Menopause     35 - 130 mU/l Mann (<50 J.)    1 - 14 mU/l Kind (< 10 J.) 0,3 - 3,9 mU/l


Dr. Stephan Schauseil et. al., Medizinische Laboratorien Düsseldorf


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