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Lexikon zum Laborbefund

Oxytocin

Oxytocin wird im Hypothalamus gebildet und über den Hypophysenhinterlappen di­rekt in die Blutbahn ausgeschüttet. Es bewirkt eine Kon­traktion der Gebärmut­termuskulatur und löst so die Wehen wäh­rend der Geburt aus. Während der Stillpe­riode sorgt Oxytocin außerdem für das Einschießen der Muttermilch.

Normbereich: Frauen  < 0.78 ng/ml

Männer  < 50 Jahre: 2.41 – 8.30 ng/ml

Männer  > 50 Jahre: 2.30 – 6.01 ng/ml


Dr. Stephan Schauseil et. al., Medizinische Laboratorien Düsseldorf


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