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Lexikon zum Laborbefund

Myelodysplastisches Syndrom

Das Myelodysplastische Syndrom (MDS) ist eine Erkrankung des Knochenmarks; auf Grund genetisch veränderter Stammzellen können diese nicht mehr ausgereifte und funktionstüchtige Blut­zellen bilden.

Myelodyplastische Syn­drome verlaufen unter­schied­lich und sind insbe­sondere eine Erkran­kung des höheren Lebens­al­ters. Unbehan­delt führt das MDS zu einer im­mer ge­rin­ger wer­denden Zahl von Leukozyten, Ery­throzyten und Thrombozyten zum Tode. Man­che ent­wickeln später eine akute Leukämie.


Dr. Stephan Schauseil et. al., Medizinische Laboratorien Düsseldorf


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