Lexikon zu Ihrem Laborbefund

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Lexikon zum Laborbefund

Verimpfung von Material

Bei der Verimpfung von Material muss das Ri­siko von Verunreinigungen minimiert werden:

Die eine Hand erfasst mit Daumen und Zei­gefin­ger das Röhrchen, die andere Hand ergreift den Halter der für die Ver­impfung genutzt wird (Impföse) wie einen Bleistift, während sich der kleine Finger der gleichen Hand um Stopfen oder Kappe des Röhrchens legt und den Ver­schluss unter Drehen abzieht. Das Röhr­chen wird dabei schräg gehalten, um die Möglichkeit der Luftverunreinigung zu vermindern und nach beendeter Verimp­fung sofort (ggf. nach Ab­flammen  des Glasrandes) verschlossen. Die Ösen bzw. Nadeln werden vor und nach der Beimp­fung über dem Bundesbrenner ausge­glüht; sie müssen vor neuer Verwendung abkühlen.


Dr. Stephan Schauseil et. al., Medizinische Laboratorien Düsseldorf


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